CoRE Arbeitspapiere


CoRE Arbeitspapier 2013-1: Risikomanagement bei Wohnungsunternehmen
Risikomanagement ist auch in Wohnungsunternehmen längst ein wichtiges Thema. Das belegen einige Studien, die in den letzten Jahren erschienen sind. Wie wichtig es ist, wie professionell mit Risiken umgegangen wird, wer für das Risikomanagement zuständig ist oder welche Instrumente eingesetzt werden - das sind Fragen, die bisher nicht überzeugend beantwortet wurden
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CoRE Arbeitspapier 2013-2: Digitalisierung – Viel mehr als der Einsatz von IT
In der digitalen Revolution steht die Immobilienbranche irgendwo zwischen Friseurhandwerk und Finanzwirtschaft: Die meisten Unternehmen arbeiten auf traditionelle Weise und nutzen dafür aus- gewählte digitale Technologien, aber nur wenige Unternehmen besitzen ein digitales Geschäftsmo- dell. Das ändert sich. Die Immobilienwirtschaft steht vor einem grundlegenden Wandel.
CoRE-Arbeitspapier 2013-2_Lausberg, Krie
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CoRE Arbeitspapier 2013-3: Theoretische und praktische Probleme bei Immobilienrisiko-Scorings
Jedes Unternehmen, sei es in der Immobilienbranche oder in einer artfremden Branche, setzt sich spezifischen und systematischen Risiken im tatsächlichen Geschäftsverkehr aus. Eine Kenntnis und das gezielte Management dieser Risiken bedeuten für ein Unternehmen einen überlebenswichtigen Faktor und einen strategischen Vorteil. Hierdurch können höhere planbare Investitionen in das Geschäftsmodell und den Kundenfokus freigesetzt sowie eine Erhöhung des Unternehmenswerts erzielt werden.
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CoRE Arbeitspapier 2013-4: IT-gestütztes Immobilienmanagement
Risikomanagement ohne Informationstechnik ist wie ein Elektrofahrrad ohne Motor: es fährt auch ohne, aber es fährt nicht so wie es soll! Risikomanagement braucht IT, weil die Berechnung von Risiken zu kompliziert für den Taschenrechner ist und weil die Abläufe zu anfällig für Fehler und Manipulationen sind. Das dürfte unter Risikoexperten in der Immobilienwirtschaft Konsens sein. Wie kommt es dann, dass die Mehrheit der Immobilienunternehmen keine professionelle IT-Unterstützung im Risikomanagement hat? Wie behilft sich die Mehrheit und was kann die Minderheit besser? Welche Anforderungen sollte man an IT-Systeme stellen und welche können die angebotenen Systeme erfüllen?
CoRE-Arbeitspapier 2013-4_Lausberg_IT-ge
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CoRE Arbeitspapier 2014-1: IT-Systeme für das Immobilienrisiko- und Immobilienportfoliomanagement
Portfoliomanagementsysteme besitzen mittlerweile beachtliche Risikomanagement- Funktionalitäten. Aber die werden bisher kaum genutzt und stellen nicht jeden Anwender zufrie- den. Erkundungen in einem IT-Grenzbereich.
CoRE-Arbeitspapier 2014-1_Lausberg, Krie
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CoRE Arbeitspapier 2014-2: Risikocontrolling in der Wohnungsgenossenschaft Marienburg
Diese Fallstudie wurde ausschließlich für Ausbildungszwecke erstellt. Sie basiert zwar auf realen Sachverhalten und Dokumenten aus der Tätigkeit des Autors als Berater und Wissenschaftler, doch sind das Unternehmen „Wohnungsgenossenschaft Marienburg“ und alle andelnden Personen frei erfunden.

Jegliche Ähnlichkeiten mit echten Unternehmen oder Personen sind zufällig und unbeabsichtigt.
CoRE-Arbeitspapier 2014-2_Lausberg_Falls
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CoRE Arbeitspapier 2014-3: Is Volatility the Appropriate Risk Measure for Direct Real Estate?
The volatility (annualised standard deviation) of returns is probably the most widely used risk measure for real estate. This is somewhat surprising since a number of studies have cast doubts on the view that standard deviation of returns can capture the manifold and complex risks attached to properties. Based on an extensive literature review and an analysis of individual and market data we provide evidence that volatility alone is inappropriate for measuring the risk of direct real estate. Instead we suggest that a
combination of quantitative and qualitative risk measures probably more adequately captures real estate risks and conforms better to investor attitudes to risk.

The latest version was published as "Risk measures for direct real estate investments with non-normal or unknown return distributions" in Zeitschrift für Immobilienökonomie, 1/2020.
https://www.springerprofessional.de/risk-measures-for-direct-real-estate-investments-with-non-normal/17104378?fulltextView=true
CoRE-Arbeitspapier 2014-3_Müller, Lausbe
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CoRE Arbeitspapier 2014-4 (2020): Immobilien-Risiko-Scorings: Neue Anforderungen an eine bekannte, aber unterschätzte Entscheidungsunterstützung
Scoring ist eine weit verbreitete, lang bewährte, universell anwendbare und leicht verständliche Methode zur Messung von Risiken. Leider wird sie in der immobilienwirtschaftlichen Praxis oft fehlerhaft eingesetzt und in der Wissenschaft unterschätzt. Eine „Risikoscoring-Theorie“ könnte dem abhelfen, doch die gibt es noch nicht. Es ist auch nicht unsere Absicht, sie zu schreiben. Wir möchten allerdings die Literatur um einen Vorschlag bereichern, nach welchen Regeln Scorings konstruiert und validiert werden sollten, damit sie als Risikoinstrumente taugen. Hierzu übertragen wir zunächst die Axiome für kohärente Risikomaße von Pedersen/Satchel (1998) und anderen auf Scores. Anschließend schlagen wir Verfahren zur Erstellung von Risiko-Scorings vor.
CoRE-Arbeitspapier 2014-4 (2020)_Krieger
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CoRE Arbeitspapier 2017-1: Introducing a six quadrant model of the housing market in the short-term view
This paper introduces a six-quadrant model of the housing market in the short-term view. It brings up a combination of a short-term real estate market model for investment purposes with parts of the financial markets – here especially a slightly modified debt market. It is a simple and handy model, tested with empirical data of the German stock prices for residential real estate for the period of 2000 to 2013. The analyses show that the evolution of the housing prices is mainly associated with the change of selected interest rates and yields on mortgage bonds.
CoRE-Arbeitspapier 2017-4_Goeoetz_Six-Qu
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CoRE Arbeitspapier 2020-1: Die Digitalisierung der Projektentwicklerbranche - Eine wissenschaftliche Marktstudie
Die Projektentwickler sind nicht die Technologieführer in der Immobilienwirtschaft. Das ist ein Ergebnis aus einer Studie von Prof. Dr. Lausberg, die er zusammen mit den Studierenden des sechsten Semesters für den Softwareanbieter Reasult erstellt hat. Für die Studie wurden rund 100 Developer mündlich und schriftlich befragt. Heraus kam auch, dass den Mitarbeitern bei der weiteren Entwicklung eine zentrale Bedeutung zukommt. Ältere Mitarbeiter werden in den Unternehmen oft als Bremser und jüngere Angestellte als Treiber der Digitalisierung wahrgenommen. Beiden Gruppen gerecht zu werden, beide auf die „digitale Reise“ mitzunehmen, dürfte in den kommenden Jahren eine große Herausforderung sein.
Arbeitspapier 1-2020 Lausberg Scheer_Die
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